Wenn Sie den Newsletter nicht korrekt lesen können, klicken Sie bitte hier!
   
Elisabeth Gräf und Roman Kellner




 


Liebe:r Roman
Kellner,

in diesem Newsletter ...

  • erfahren Sie, was es braucht, um im Gespräch oder bei einem Vortrag zu überzeugen,
  • finden Sie heraus, wie Sie im Alltag ein wenig Selbstbestimmung zurückgewinnen – und was das mit guter Kommunikation zu tun hat,
  • kürzen wir vielleicht Ihre Suche nach Weihnachtsgeschenken ab,
  • verraten wir Ihnen, was die beruflichen Kernkompetenzen der Zukunft sind – und was das mit uns zu tun hat. Und mit Ihnen.

ALLZEIT AKTUELLER ARISTOTELES

Vor einiger Zeit haben wir uns durch Aristoteles' Buch „Rhetorik“ gekämpft und entdeckt, was nach Meinung des griechischen Philosophen eine gute Rede ausmacht, nämlich: Ethos, Pathos und Logos. Keine Angst vor den griechischen Wörtern, das Konzept dahinter ist zeitlos und gut:



•    Die erste Säule, Ethos, meint den Charakter des Redners oder der Rednerin selbst. „Den Anständigen glauben wir nämlich eher und schneller“, schreibt Aristoteles. Wir würden hier den Begriff Authentizität ins Spiel bringen. 
•    Die zweite Säule, Pathos, betrifft die Gefühle der Zuhörenden. Erst wenn eine Rede das Publikum auch emotional erreicht, entfalten die Argumente ihre volle Wirkung. Wenn wir heute von der Kraft des Storytellings sprechen, ist genau diese emotionale Ebene gemeint.
•    Logos, die dritte Säule, bezieht sich auf die Argumente und ihren Aufbau, das, worauf der Begriff Rhetorik oft reduziert wird. Aristoteles spricht hier von „Wahrem“, das man in der Rede darstellen solle, und von „glaubwürdigen Argumenten“. Erfreulicherweise hat Aristoteles uns für das strukturierte Argumentieren sogar ein Grundmuster hinterlassen (Fünfsatz und Dreisatz), auf das wir heute noch zurückgreifen.

Die Idee ist rund 2.400 Jahre alt, aber sie hat nichts an Gültigkeit eingebüßt. Wenn Sie das nächste Mal einen Vortrag vorbereiten, dann gehen Sie die drei Säulen der Rhetorik durch. Überlegen Sie bei jeder, was Sie tun können, um Ihre Rede (oder auch Ihren Text) zu verbessern.
Noch mehr Wissen erwartet Sie im Blogbeitrag Von Aristoteles lernen.

2014 besuchten wir im Rahmen eines Familienurlaubs auf Chalkidiki Stagira, die Geburtsstadt von Aristoteles. Wer genau schaut, erkennt, dass der Nachwuchs nicht ganz so begeistert war wie wir. ;-)

WIE SELBSTVERANTWORTUNG DIE KOMMUNIKATION VERBESSERT

Kennen Sie das Gefühl, wenn eine Aufgabe dringend ist, Sie diese aber mit innerem Widerstand angehen? „Ich muss noch Arbeiten korrigieren“, „Ich muss morgen früh aufstehen“, „Ich muss einkaufen gehen.“ Solche Sätze erzeugen oft inneren Druck, wir fühlen uns in unserer Autonomie eingeschränkt. Wir tun etwas widerwillig und leiden darunter. 

In unserem Buch Zweierteams zeigen wir, was die Zusammenarbeit stärkt und woran sie scheitern kann – etwa wenn Verantwortung nach außen verlagert wird: „Ich würde ja X, aber weil du Y willst, muss ich jetzt Y machen.“ Selbst unausgesprochen kann eine solche Haltung auf Dauer die Kommunikation vergiften, privat wie beruflich.

Wer bedürfnisorientiert und auf Augenhöhe kommunizieren will, fängt am besten bei sich an, indem er oder sie dem Müssen auf den Grund geht: Gibt es ein Motiv, warum ich es vielleicht doch tun möchte? Korrigiere ich Arbeiten wegen externer Vorgaben – oder weil ich zum Wachstum der Lernenden beitragen will? Kaufe ich ein, weil andere es erwarten – oder weil ich gut für meine Familie oder meine Gäste sorgen will?
Wenn wir unsere Bedürfnisse erkennen, verändert sich die Qualität unseres Handelns – und in der Folge auch unserer Kommunikation. Genau deshalb widmen wir dem Thema ein eigenes Kapitel inklusive  Arbeitsblatt. Sie können es hier herunterladen und einfach ausprobieren. 
Wenn Sie tiefer eintauchen wollen – lesen Sie einfach das Buch. Wir freuen uns!

 
Probieren Sie es aus und laden Sie sich einfach das Arbeitsblatt herunter!

GEKAUFT, VERSCHENKT, VERSAND GESCHENKT

Wir haben ein Buch geschrieben, das wissen viele von Ihnen inzwischen: Zweierteams. So gelingt Jobsharing und das Arbeiten zu zweit. Wir freuen uns, denn die ersten Reaktionen, etwa auf Amazon, bestätigen: Es ist wirklich gut geworden. 
Eine Info, die dieser Tage besonders wichtig ist: Weise Worte von WORT & WEISE lassen sich ganz wunderbar verschenken. 



Und falls Sie denken: „Ich kenne gar keine Zweierteams!“, versichern wir Ihnen: Doch, tun Sie! Sobald zwei Menschen zusammenarbeiten, sind sie ein Zweierteam – ob sie sich nun so nennen oder nicht. Das kann im klassischen Jobsharing sein, aber ebenso für ein gemeinsames Projekt: geteilte Verantwortung eben. Und die begegnet uns nicht nur beruflich. Auch privat teilen wir oft, ohne es zu wissen, Aufgaben: zusammen ein Haus bauen, Kinder großziehen, einen Umzug planen … Kennen Sie immer noch keines? Eben. 

WORT & WEISE verschenken – ohne an Versandkosten zu denken
Wir dürfen unsere Bücher zwar auf Grund der Buchpreisbindung nicht günstiger hergeben, aber wir können Ihnen trotzdem ein kleines Präsent machen: Wir übernehmen jetzt die Versandkosten für alle Buchbestellungen des Hardcovers in unserem Webshop. Der Gratisversand gilt bis 24.12.2025.

 
DIE SKILLS DER ZUKUNFT:
FLEXIBILITÄT, ANPASSUNGSFÄHIGKEIT, EMPATHIE

Für den aktuellen Hernstein Management Report beantworteten 1.600 Führungskräfte und Unternehmer:innen aus Österreich und Deutschland folgende Frage: „Welche Skills sind in Zukunft bei Mitarbeiter:innen von Bedeutung?“ Das Ergebnis überraschte in seiner Deutlichkeit selbst uns: 25 Prozent der Interviewten nennen Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, dahinter schließt mit 23 Prozent Empathie an. Erst an dritter Stelle folgen mit 16 Prozent „Tech und digitale Skills“. Und dann kommen wieder „weiche“ Kompetenzen: „Selbständigkeit“ (12 Prozent) oder „Auffassungsgabe, Mitdenken“ (10 Prozent). 

Für ein Trainerduo, das Fortbildungen in den Bereichen Kommunikation, Kooperation und Kreativität anbietet, ist das wie eine dicke Schicht Nutella am Brot. Natürlich vermitteln wir in Workshops zu Themen wie Textkompetenz, Gesprächsführung, Teamarbeit oder Storytelling auch Fakten und Handlungsanleitungen, aber letztlich geht es immer darum, soziale Fähigkeiten zu verbessern. 
Und genau die brauchen wir. Denn die Zukunft ist ungewiss, das ist gewiss. Wenn wir uns irgendwie darauf vorbreiten wollen, sollten wir unsere Sozialkompetenz stärken. Das sagen wir. Aber das sagen eben auch 1.600 Manager und Managerinnen.

Hier geht’s zu einem aktuellen Zweiseiter mit all unseren Coaching- und Seminarthemen.

 
 
Ein Newsletter entsteht.

Der nächste Newsletter kommt herbei, wenn gegessen die Bäckerei, vorbei die Knallerei, aber noch keine Rede vom Osterei.
Bis dahin wünschen wir schöne Feste und für 2026 nur das Beste – außerdem feine Geschenke, lustige Schwänke und gesunde Gelenke

Und natürlich die richtigen Worte und ganz viel Weisheit!

Roman Kellner und Elisabeth Gräf
www.wortundweise.at

 

 

   

Impressum:
Herausgeber und Medieninhaber:
Mag.a Elisabeth Gräf und Mag. Roman Kellner
Arnezhoferstraße 7/20
A-1020 Wien

Mob.Tel.: +43 676 903 85 07 (Elisabeth Gräf) oder +43 699 1 320 59 04 (Roman Kellner)
Email: elisabeth.graef@wortundweise.at oder roman.kellner@wortundweise.at
Web: https://www.wortundweise.at

Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich in einem unserer Workshops oder auf unserer Homepage
dazu angemeldet haben. Wir garantieren, nicht öfter als fünf Mal pro Jahr (vermutlich aber seltener) Wissenswertes von WORT & WEISE auszuschicken. Sollten Sie aus unerfindlichen Gründen darauf verzichten wollen, klicken Sie auf den Abmeldelink:
Hier Newsletter abmelden
Unsere Hinweise zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden Sie hier.