Kategorie: Texten

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Es sollte nur ein kurzes E-Mail werden, zwei Sätze, die sind schnell geschrieben, und dann kosten die Anrede und die Verabschiedung so viel Zeit: Welche Begrüßung passt denn nun? Wie förmlich muss sie sein? Und gibt es wirklich keine Alternativen zu „Lieber …“ und „Liebe Grüße“?

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Warum schreibt man denn: der i-Punkt? Oder das km-Geld? Aus Bosheit? Weil das wieder einmal bestätigt, wie unlogisch doch die Rechtschreibregeln sind? Mitnichten. Es gibt eine Logik! Nicht immer aber erkennt man diese auf den ersten Blick, sondern braucht ein bisschen Hintergrundwissen.

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Schreibt man nach dem Doppelpunkt groß oder klein? Hier die Antwort, kurz und bündig.

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Die Arbeit in einer Redaktion kann wunderschön sein, wenn nach und nach – natürlich pünktlich – qualitätsvolle Texte eintreffen. Es gibt aber auch Momente, da wünscht man sich, man hätte die Texte besser alle selbst geschrieben. Hier ein paar Tipps für die Arbeit in der Redaktion, damit es öfter so ist wie im ersten Satz … Informationen für Redaktionen weiterlesen

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Ein Märchen rund um Leerzeichen, Bindestriche und Fugen-S – leer- und lehrreich.

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Immer noch herrscht viel Unsicherheit darüber, was beim Verschicken elektronischer Nachrichten richtig und was falsch ist. Hier ein paar Antworten und Tipps für den richtigen Umgang mit E-Mails.

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Warum es Zeit spart, beim Texten den Umweg über ein Rohfassung zu nehmen – und was das mit Sean Connery zu tun hat.

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Warum einfache Lösungen nicht immer die besten sind und wo das Wort Stegreif herkommt.

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Der Bindestrich sorgt als Satzzeichen immer wieder für Verwirrung. Wie unterschiedet er sich vom Gedankenstrich? Wann hilft er? Wann verwirrt er nur? Und geht es am Ende gar um das Satz-Zeichen Binde-Strich?

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Soll der/die Moderator/in auch das Protokoll verfassen? Was gehört in ein Protokoll? Und welche Struktur passt? Viele Fragen um eine meist ungeliebete Textsorte.

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2014 hat Mason Currey in seinem Buch „Für mein kreatives Pensum gehe ich unter die Dusche“ die Rituale und Gewohnheiten von rund 80 berühmten Künstlern zusammengetragen. Der Autor lässt Joyce, Eco, Fellini, Austen, Picasso, Tolstoi und viele mehr zu Wort kommen und erzählen, wie und wo sie am kreativsten sind. Wenn sich eines sagen lässt, … Kreativität den Weg bereiten weiterlesen

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Bei jeder Arbeit hilft die Vorstellung, was danach anders sein soll. Zu dieser Vorstellung zu kommen, ist oft schon für einen allein schwierig, als Paar wird es mitunter eine echte Herausforderung. Wir haben den Wert gemeinsamer Ziele unter anderem bei unseren Buchprojekten kennen gelernt.

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Die alten Griechen nannten es Akrostichon, die deutsche Management-Trainerin Vera Birkenbihl taufte es KaWa, wir nennen es schlicht Wort-Assoziation: das Prinzip, die einzelnen Buchstaben eines Wortes als Assoziationsgeber einzusetzen.

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Folgen Sie diesen drei Schreibtipps, und Ihre LeserInnen werden es Ihnen danken, zum Beispiel indem Sie Ihren Text zu Ende lesen.

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