Kategorie: Jobsharing

Es macht resilient, es führt zu mehr Qualität, es verteilt die Verantwortung auf vier Schultern. Aber neben vielen Vorteilen beinhaltet Co-Leadership auch einige Stolperfallen. Was also braucht es, damit das Aufteilen einer Leitungsfunktion klappt?
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Arbeitspaare, Zweierteams oder Tandems sind jenseits der Privatbeziehungen ein blinder Fleck in unserer Gesellschaft. Hier drei Thesen, warum das so ist.
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Das einsame Genie ist ein Mythos: Meist braucht es eine Inspiration von außen – zum Beispiel vom Teamkollegen.
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Krachen verschiedenen Stimmungen aneinander, sind meist die dahinterliegenden Bedürfnisse zu unterschiedlich. Das Bewusstsein darüber ist ein wichtiger Schritt Konflike zu vermeiden.
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Teilen sich zwei Menschen einen Job, treffen unterschiedliche Arbeitsweisen aufeinander. Das führt häufig zu Konflikten und einem Ende der Zusammenarbeit. Dabei können gerade Gegensätze beim Jobsharing ein großer Vorteil sein.
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Warum der Begriff Augenhöhe zwar oft missbräuchlich verwendet wird, aber alles andere als ein Mythos ist. Es gibt ein häufig zu beobachtendes Phänomen: Journalisten oder Journalistinnen nehmen einen Begriff, verstehen ihn falsch oder stellen fest, dass er falsch verwendet wird, und diskreditieren ihn dann – erklären ihn etwa zum „Mythos“. So führte es Karin … Augenhöhe – eine Begriffsrettung weiterlesen
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