Kategorie: Kreativität

Die einen verehren, die anderen verteufeln sie. Alle verwenden sie. Aber wie gehen wir mit KI um? Was macht uns als Menschen aus? Und können wir aus einem Jugendbuch des vergangenen Jahrhunderts etwas lernen?
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Ein Entwurf, ein Projekt oder ein Text steht an. Sie sind ein Zweierteam – und die Frage stellt sich: Wer macht’s? Die Antwort: beide, aber abwechselnd mit System. Im Pingpong.
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Wer „Mir fällt nichts ein“ seufzt, hat vielleicht ein falsches Bild von Kreativität. Wir zeigen in diesem Beitrag, dass Ideensuche ein aktiver Prozess ist. Und nein, deshalb muss sie nicht anstrengend sein.
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Das einsame Genie ist ein Mythos: Meist braucht es eine Inspiration von außen – zum Beispiel vom Teamkollegen.
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Kreative Prozesse scheitern mitunter, weil die einzelnen Teammitglieder oder die verschiedenen eigenen inneren Anteile allzu unterschiedliche Positionen einnehmen. Hier hilft das sogenannten Parallele Denken und Techniken wie die Walt-Disney-Methode oder PMI.
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WORT & WEISE plaudert im Podcast der österreichischen Wochenzeitung DIE FURCHE über Kreativität und Inspiration
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Ob Sie Lösungen für ein Problem, ein originelles Geschenk für einen Freund oder Ideen für einen Titel suchen – die Reizwortmethode ist eine schnelle und lustvolle Methode, um eingefahrene Gedanken in neue Bahnen zu lenken. Wir haben mit der Technik nach dem Titel für ein Chorkonzert gesucht. Erfolgreich. Aber lesen Sie selbst.
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Wer moderiert, kreative Prozesse steuert oder sonst wie partizipativ mit Gruppen arbeitet, dem stehen unzählige Methoden und Techniken zur Verfügung. Wie findet man die richtige?
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Goethes Gretchen und die Sphinx tun es, Hamlet und Handke, Kinder und Kant, Sokrates und Journalisten, Narren wie Rebellen: Fragen stellen und hinterfragen. Wir sollten es ihnen nachmachen.
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Queenie Goldstein ist die Gabe der Legilimentik angeboren. Im Gegensatz zu Vertretern dunkler Magie verknüpft sie diese Kunst mit Empathie. Von ihr können auch Muggel viel lernen.
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Wie Sie die Mutter aller Kreativitätstechniken richtig anleiten.
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Der Ja-und-Ansatz hilft nicht nur im Improvisationstheater, gut auf einander einzugehen, sondern ist auch im Alltag nützlich, um ja zu Situationen und anderen Meinungen zu sagen. Manchmal ist auch ein gut argumentiertes Nein hilfreich, nur das beliebte „Ja, aber“ blockiert meist die Kommunikation.
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Perspektivenwechsel helfen, hartnäckige Probleme zu lösen und die Kommunikation zu verbessern.
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„Es ist kalt.“ „Geh bitte, es ist total warm.“ „Sicher nicht, schau, was ich anhabe.“ – Über Bedürfnisse zu diskutieren, ist ein sinnlosen Unterfangen.
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Partizipation – alle reden davon und jeder meint etwas anderes. Dass alle das selbe darunter verstehen, ist die Grundlage, dass sie erfolgreich ist.
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