Kategorie: Blogbeitrag

Wer „Mir fällt nichts ein“ seufzt, hat vielleicht ein falsches Bild von Kreativität. Wir zeigen in diesem Beitrag, dass Ideensuche ein aktiver Prozess ist. Und nein, deshalb muss sie nicht anstrengend sein.
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Vor der Nationalratswahl im September 2024 verwandelt sich der öffentliche Raum in ein Dickicht politischer Slogans und Appelle. Machen wir das Beste daraus – und lernen an den plakatierten Beispielen, wie Texte wirken – und warum. Hier eine kleine Analyse.
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Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihr Gegenüber dasselbe Vorwissen hat wie Sie. Fragen Sie sich auch einmal, was er oder sie brauchen könnte. Stellen Sie Fragen!
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Roman- und Filmfiguren kommunizieren oft viel zu wenig. Das macht Geschichten spannender, aber wir sollten uns daran kein Beispiel nehmen.
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Das einsame Genie ist ein Mythos: Meist braucht es eine Inspiration von außen – zum Beispiel vom Teamkollegen.
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Wie mich das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten durch eine Einschlafkrise geführt hat.
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Wer Vertrauen sät, wird Vertrauen ernten. Oder: Wie mich ein Hund etwas Grundlegendes über Vertrauen lehrte.
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Wir zeigen anhand einer Hinweistafel, die aus nur vier Wörtern besteht, wie Elemente aus dem Storytelling eine Mini-Story erzeugen und in aller Kürze wirken können.
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Storytelling ist eine wirksame Kulturtechnik. Dennoch oder gerade deshalb müssen wir vorher abklären, wofür und wie wir sie einsetzen möchten. Und ein bisschen funktioniert es wie beim Kochen.
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Krachen verschiedenen Stimmungen aneinander, sind meist die dahinterliegenden Bedürfnisse zu unterschiedlich. Das Bewusstsein darüber ist ein wichtiger Schritt Konflike zu vermeiden.
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Kreative Prozesse scheitern mitunter, weil die einzelnen Teammitglieder oder die verschiedenen eigenen inneren Anteile allzu unterschiedliche Positionen einnehmen. Hier hilft das sogenannten Parallele Denken und Techniken wie die Walt-Disney-Methode oder PMI.
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Oft fehlen uns die Worte, wenn uns verbale Aggression entgegenschlägt. So wie meiner Schwester früher, wenn sie im öffentlichen Raum Installationen aus Ballons errichtete. Doch nun hat sie einen Antwortsatz – und der erzielt seine Wirkung.
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WORT & WEISE plaudert im Podcast der österreichischen Wochenzeitung DIE FURCHE über Kreativität und Inspiration
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Setzen Sie Anführungszeichen, wenn Sie eine direkte Rede oder Werktitel kennzeichnen oder etwas zitieren wollen, im Deutschen so: „Am Beginn unten und am Ende oben ist es richtig.“
Warum das nicht immer klappt und wie man Fehler vermeidet, ist hier zu lesen.

Teilen sich zwei Menschen einen Job, treffen unterschiedliche Arbeitsweisen aufeinander. Das führt häufig zu Konflikten und einem Ende der Zusammenarbeit. Dabei können gerade Gegensätze beim Jobsharing ein großer Vorteil sein.
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